am Mönchsee-Gymnasium haben die Eltern vielfältige Möglichkeiten der Mitwirkung. Viele Klassenpflegschaften bemühen sich um Beiträge zu einem guten Klassenklima. Der Elternbeirat engagiert sich durch Organisation von Selbstbehauptungskursen oder Drogenprophylaxe, aktive Elterngruppen haben das Leitbild der Schule mit erarbeitet, die Arbeit der SMV wird unterstützt. Eltern wirken mit bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen an der Schule, einige Eltern organisieren sogar außerunterrichtliche Klassenveranstaltungen. Ein großes Anliegen ist auch die gute Verständigung der einzelnen Gruppen - Eltern, Lehrkräfte und Schüler/innen - untereinander. Zur Entwicklung und Unterstützung dafür gibt es die Veranstaltung "SchuLE im Gespräch" (Schüler/innen, Lehrkräfte, Eltern), zu der in unregelmäßigen Abständen eingeladen wird.
"Das Mönchsee-Gymnasium versteht sich als Schulgemeinschaft aus Eltern, Lehrerinnen/ Lehrern, Schülerinnen/ Schülern, die sich gemeinsam verpflichtet fühlt, ihren Schülerinnen und Schülern Lebenschancen zu eröffnen und eine positive Lebensgestaltung auch nach der Schulzeit zu ermöglichen." ( Aus der Präambel des Schulkonzepts des MSG)
Nicht zuletzt unterstützen die Eltern die Schule auch finanziell durch den Förderverein, z.B. bei der Durchführung von Chorwochenenden, Anschaffung von Geräten (Technik-AG ) und Unterstützung der SMV -Arbeit.
Im baden-württembergischen Schulgesetz heißt es: "Die Eltern haben das Recht und die Pflicht, an der schulischen Erziehung mitzuwirken. Die gemeinsame Verantwortung der Eltern und der Schule für die Erziehung und Bildung der Jugend fordert die vertrauensvolle Zusammenarbeit beider Erziehungsträger. Schule und Elternhaus unterstützen sich bei der Erziehung und Bildung der Jugend und pflegen ihre Erziehungsgemeinschaft" (§55 (1)). Am Mönchsee-Gymnasium versuchen wir diese Erziehungsgemeinschaft lebendig zu gestalten. Damit das gelingt, bitten wir alle Eltern, sich für die Schule ihrer Kinder zu interessieren und darüber hinaus das Schulleben mit zu gestalten, wo immer sich Möglichkeiten ergeben.
Aktive Eltern können als Elternvertreter in den Gremien der Schule mitwirken, in Arbeitsgruppen oder im Maks (Mönchsee-Arbeitskreis Suchtprävention) mitarbeiten oder sich in einzelnen Aktionen einbringen - elterlichem Engagement sind kaum Grenzen gesetzt. Ein besonders gelungenes Beispiel dafür ist die Verpflegungsorganisation durch Eltern beim Musikmarathon im Oktober 2003
Die Eltern der Schüler und Schülerinnen einer Klasse wählen zu Schuljahresbeginn beim ersten Elternabend (genauer: "Klassenpflegschaftsabend") ihre 2 Elternvertreter/innen. Diese nehmen offiziell die Interessen der Eltern ihrer Klasse wahr und halten engen Kontakt zur Klassenlehrkraft Beide haben Sitz und Stimme im Elternbeirat.
Die Eltern und Lehrkräfte einer Klasse bilden die sog. Klassenpflegschaft. Deren Rechte und Pflichten sind im Schulgesetz und in der Elternbeiratsverordnung festgelegt. Das reicht von Einladungsfristen für die Pflegschaftsabende über Stellvertretungsregelungen bis hin zu außerordentlichen Elternabenden. Dem Schulgesetz (§56) zufolge dienen Pflegschaftsabende insbesondere der Unterrichtung und Aussprache über
Außerdem sollen die Lehrkräfte möglichst für Fragen zu besonderen methodischen Problemen und Unterrichtsschwerpunkten zur Verfügung stehen. Die Elternvertreter/innen sollten die Eltern über das aktuelle Schulgeschehen informieren. Die Eltern der Klassenpflegschaft können vor allem in den jüngeren Klassen viel für das Klima zwischen Schüler/innen und Lehrkräften und zwischen den Schüler/innen tun. Sie vermitteln z.B. bei Konflikten, die die ganze Klasse oder Gruppen betreffen. Unter dem Motto "wir werden eine klasse Klasse" gibt es zahlreiche mögliche Aktivitäten, z.B. Klassenwanderungen oder gar Wochenendausflüge mit Eltern und Geschwistern, Lehrern und Klassenpaten; Klassendisco, Grillfeste u.ä.; Besuche in Museen, Theatern, Betrieben oder Ausstellungen; Elternstammtische und so weiter. Solche Aktivitäten sind vor allem in der Unterstufe und in neu zusammen gestellten Klassen wichtig. Als nützlich haben sich Klassenlisten mit den Adressen und Telefonnummern ( mittlerweile vielleicht auch Handy-Nummern und e-mail-Adressen?) erwiesen. Allerdings muss dafür vorher die Zustimmung der Eltern eingeholt werden um dem Datenschutz gerecht zu werden..
Auch für die Arbeit des Elternbeirats gibt es Regeln, die im Schulgesetz und der Elternbeiratsverordnung festgehalten sind. Im Elternbeirat kümmern sich die gewählten Elternvertreter/innen um klassenübergreifende Belange der Schule. Hier werden die Eltern mindestens einmal pro Halbjahr auch von der Schulleitung ausführlich über die wichtigsten Vorgänge und Pläne an der Schule informiert. Die Elternbeiratsvorsitzende hält dauernd Kontakt mit der Schulleitung. Der Elternbeirat ergreift auch eigene Initiativen zu Themen, die ihm wichtig erscheinen. Das kann direkte Belange der Schule aber auch allgemeine politische Themen betreffen (in der Vergangenheit waren das zum Beispiel das Thema Gesundheitsvorsorge und Drogenprävention, Schullandheim-Planungen, Informationsveranstaltungen zur Kultuspolitik z.T in Zusammenwirken mit dem Gesamtelternbeirat etc.). Zur intensiveren Bearbeitung eines Themas oder der Planung einer Veranstaltung delegiert der Elternbeirat auch Aufgaben an einzelne Eltern oder Arbeitsgruppen. Dem Elternbeirat des Mönchsee-Gymnasiums gehören 58 Eltern an. (Liste als Link)
In der Schulkonferenz arbeiten Schulleitung, Lehrkräfte, Eltern und Schüler/innen zusammen. Die Schulkonferenz entscheidet über wichtige Schulbelange. Bestimmte Beschlüsse, die die Schule betreffen, müssen von der Schulkonferenz bestätigt werden, in anderen Fällen muss die Schulkonferenz angehört werden. Sie kann Anregungen und Empfehlungen geben, die dann in den zuständigen Gremien beraten werden. Genaueres ist im §47 des Schulgesetzes festgelegt
Da viele Anliegen und Probleme an den verschiedenen Schulen ähnlich sind, hält der Elternbeirat auch Kontakte zu den Elternbeiräten anderer Schulen. So treffen sich die Elternbeiratsvorsitzenden der Schulen in Heilbronn regelmäßig zu informellen Gesprächen, bei denen Erfahrungen ausgetauscht und auch Initiativen im Rahmen des Heilbronner Gesamtelternbeirats besprochen werden. Im Gesamtelternbeirat gibt es einen Arbeitskreis Gymnasien, der sich auch um den Austausch mit den Gymnasien im Landkreis bemüht.
Frau Dongus
Seit 09/2004
Vorsitzende
Herr Brucker
stellvertr. Vorsitzender
Herbst 1974 - Januar 1976
Herr Gerhard Bonfert
Januar 1976 - Herbst 1978
Herr Frank Häderle
Herbst 1978 - Herbst 1980
Herr Klaus Kölle
Herbst 1980 - Herbst 1981
Herr Manfred Flammann
Herbst 1981 - Herbst 1984
Frau Gisela Masius
Herbst 1984 - Herbst 1986
Frau Doris Jassmann
Herbst 1986 - Februar 1989
Frau Hanne Friedrichs
Februar 1989 - Februar 1994
Frau Beate Bleymeyer
Februar 1994 - September 2004
Frau Brigitte Erb