Aus dem Jahrbuch 2007, von Lena Dollner, Zarah Hain und Jana Grunwald
Am 31.03 in der Früh, machten sich 45 Schüler der elften Klasse mit den Lehrern Frau Schneider und Frau Jung auf den Weg nach Brighton!!! In der 14-Stunden-Fahrt wurde es niemandem langweilig. Manche schliefen, einige sangen oder es wurde „Isch packö meinön Koffär“ oder Pantomime gespielt. Die Fährenfahrt haben alle- einige unter Einfluss von Medikamenten- gut überstanden. Dann der Hafen von Dover mit dem schönen Anblick der weißen Klippen; einfach nur härrlisch. In Brighton angekommen wurden wir unseren Gastfamilien übergeben und trafen uns allesamt erst wieder am nächsten Tag. Es ging nach HASTINGS. Nach der Besichtigung der dortigen Abbey und einer Ralley in der Stadt hatten wir noch genügend Freizeit um uns zu vergnügen. Viele bevorzugten die Spielcasinos andere aber gingen lieber shoppen oder einfach nur Kaffee trinken (Starbucks Coffe, das einzige Geschäft in dem es frischen schwarzen Kaffee gab). Auf den Abend zugehend, durften wir den tollen Ausblick auf den weißen Klippen genießen; mal wieder einfach nur härrlisch!!!
Wir wollten dort gar nicht mehr weg. Der nächste Tag stand uns bevor. LONDON! Wir durften uns in Gruppen aufteilen und selbständig die Stadt und ihre Sights besichtigen. Viele waren nur am Laufen und UNDERGROUND fahren (Marius kann es nicht (-: und nicht zu vergessen: „Please mind the gap between the train and the platform!“, ich liebe diesen Satz) andere bevorzugten das Chillen in den Parks. Allesamt trafen wir und am Shakespeare Globe für einen geilen Workshop. Am 4. Tag war BRIGHTON angesagt. Bevor wir uns wieder in Gruppen aufteilen durften, gingen wir zusammen zum Brighton Pire, eine Art Jahrmarkt und Casino in einem (die Jungs liebten diese Casinos und der ein oder andere Felix machte sogar Gewinn), und waren später noch einem Sultanspalast besichtigen. Dann hatten wir wieder Zeit für unsere Bedürfnisse: shoppen, tratschen, Kaffee trinken, Essen in Fast-Food- Ketten etc. bis in den Abend, als wir wieder auf dem Weg zu unseren Gastfamilien waren. Dort durften wir dann auch schon wieder unsere Koffer packen, denn der nächste Tag (05.04.) in London würde unser letzter sein?. Diesen genossen wir dann auch noch in vollen Zügen. Jeder wieder auf seine eigene Art und Weise. Der Tag verging wie im Flug und dann saßen wir auch schon wieder in unserem heiß geliebten Bus (Hubert, Hugo und Agathe wir vermissen euch) und fuhren in Richtung Fähre. Time to say goodbye.
Uns allen hat der Englandtrip gefallen und wir würden ihn auf alle Fälle wiederholen. Die Klassengemeinschaft wurde gefestigt und man hatte die Zeit sich erstmals richtig kennen zu lernen und zu erfahren, wie klasse wir doch alle sind. Bei mir war es jedenfalls so und ich werde auch immer mit einem Lächeln an diese geile Zeit zurück denken, in der Hoffnung so einen Trip vielleicht nochmals zu wiederholen. Mein Dialekt hat sich in der Zwischenzeit wieder normalisiert und ich denke, die anderen können nun auch wieder schwatzen und nicht mehr talken.